Kreisvereinigung der Lebenshilfe besucht Raphael Tigges in Düsseldorf

Gespräch im Landtag

Gedankenaustausch im Landtag: Die Besucher der Lebenshilfe aus dem Kreis Gütersloh mit den beiden Abgeordneten Raphael Tigges (l.) und Daniel Hagemeier (r.).
Gedankenaustausch im Landtag: Die Besucher der Lebenshilfe aus dem Kreis Gütersloh mit den beiden Abgeordneten Raphael Tigges (l.) und Daniel Hagemeier (r.).

Der heimische Landtagsabgeordnete Raphael Tigges hatte jetzt eine Gruppe der Lebenshilfe aus dem Kreis Gütersloh zu Gast. Organisiert hatten den Besuch in Düsseldorf die beiden Lebenshilfe-Geschäftsführer Ingrid Auweiler und Gerhard Birth. Mit dabei war auch der erste Vorsitzende der Kreisvereinigung der Lebenshilfe, Andreas Henke. Begleitet wurde das Leitungsteam von Vertretern aus verschiedenen Untergruppierungen der Lebenshilfe.

Zum Besuchsprogramm gehörten ein Rundgang durch das Landtagsfoyer sowie die Besichtigung des CDU-Fraktionssitzungssaals und, von der Zuschauertribüne aus, des Plenarsaals. Im anschließenden Gespräch erläuterte Raphael Tigges die Aufgaben des Landtags und die eines Abgeordneten. Zentraler Punkt der Unterredung waren spezifische Themen, die die Lebenshilfe betreffen, wie das Bundesteilhabegesetz, die Frühförderung oder die Struktur der Aufgaben der Landschaftsverbände. Als Fachmann nahm zu diesen Fragen auch der Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Warendorf, Daniel Hagemeier teil. Hagemeier ist Beauftragter der CDU-Landtagsfraktion für Menschen mit Beeinträchtigungen. "Unser Gespräch hat viel zum gegenseitigen Verständnis unserer Tätigkeiten beigetragen", erklärte Tigges anschließend. "Gewisse Themen, wie die komplexe Einwirkung der Landschaftsverbände auf die Kreise, hätten den Rahmen heute gesprengt und sollen in einem weiteren Gespräch aufgegriffen werden."

Die Kreisvereinigung der Lebenshilfe ist eine Elternvereinigung, die sich für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen sowie für jugendliche und erwachsene Menschen mit starken Lernschwierigkeiten und geistigen oder mehrfachen Behinderungen engagiert. Sie bietet für diese und deren Familien professionelle Unterstützungsangebote, zum Beispiel in den Bereichen Frühförderung, Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Darüber hinaus macht sie unterschiedliche Angebote in den Bereichen Familie, Jugend und Schule.

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