Moderner, digitaler, attraktiver: Förderung von ÖPNV und Nahmobilität im Kreis Gütersloh möglich

Sonderprogramme Nahmobilität und ÖPNV

In dieser Woche hat der Haushalts- und Finanzausschuss mit den Stimmen der NRW-Koalition unter anderem zwei Sonderprogramme im Verkehrsbereich in Höhe von jeweils 50 Millionen Euro beschlossen. 

Dazu erklären die Landtagsabgeordneten für den Kreis Gütersloh André Kuper und Raphael Tigges: „Kommunale Straßen, Rad- und Fußwege bei uns im Kreis Gütersloh können ab sofort weiter verbessert werden. Es stehen jetzt zusätzliche Mittel zur Verfügung, um beispielsweise Straßenbeläge zu sanieren oder andere schnell umzusetzende Maßnahmen anzugehen.

Außerdem machen wir den ÖPNV mit einem weiteren Sonderprogramm moderner, digitaler und attraktiver. Damit entlastet das Land die Kommunen und hilft den ÖPNV auch im Kreis Gütersloh nachhaltig zu verbessern.“

Das Nordrhein-Westfalen-Programm I beinhaltet konjunkturpolitische Maßnahmen als Ergänzung zum Bundes-Konjunkturprogramm zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes. Der Haushalt- und Finanzausschuss hat am 29.06.2020 über die konkreten Projekte, die nach §31 Absatz 2 Satz 1 des Nachtragshaushaltsgesetzes 2020 von der Landesregierung eingereicht worden sind, abgestimmt.

Zusätzlich leistet das Land einen großen Beitrag, um die unmittelbaren Folgen der Corona-Krise im ÖPNV zu bewältigen. Insgesamt 700 Millionen Euro - zunächst 200 Millionen Euro als Landesanteil und 500 Millionen Euro als Bundesanteil - werden bereitgestellt, um die Fahrgeldausfälle im ÖPNV auszugleichen. 

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